Bonus 2007 "Ave verum"
Liebe Musik-Freunde,
mittlerweile hat es sich schon rumgesprochen: Im "Dezember-Monats Kurs" gibt es immer etwas Weihnachtliches als Dreingabe. Dabei handelt es sich um spezielle Bearbeitungen von Titeln, welche sonst nicht in einem Monats-Kurs unterzubringen sind. Die Klangdemos entstammen den Midi-Sequenzen - und wer diese nachspielen will, der sende eine Anforderungsmail! Viel Spaß!
....und wer immer auf dem neuesten Wissensstand sein, möchte - der trage sich in den Info-Verteiler ein und dann erhält er jeden Monat eine e-Mail mit neuesten Informationen über die Serie "Mein Wunsch-Programm" - jawohl!
Euer Brazza Radic
Ja, ich möchte in den Info-Verteiler aufgenommen werden und das ganze Jahr über alles Neue vom MWP erfahren!
Rudolph The Reindeer
Die Geschichte hinter Rentier Rudolph mit der roten Nase stammt von dem Amerikaner Robert L. May aus dem Jahre 1939. Im Rahmen einer Promotion für die Kaufhauskette Montgomery entstand die Geschichte rund um Rentier Rudolph. Wegen seiner markanten Nase wurde dieser von seinen Kollegen zunächst gehänselt - er war ein Außenseiter. Bei einem besonders nebeligen Weihnachtsabend aber kam seine große Stunde, denn das leuchtend rote Riechorgan erhellte den Weg für Santa Claus und seinen Geschenkeschlitten.
Die Geschichte über Rudolph the Rednosed Rendeer wurde zu einem Erfolg, welcher durch das etwas später ersonnene Lied noch verstärkt wurde. Dieses stammt aus der Feder von Johnny Marks und wird seitdem periodisch wiederkehrend von allen bekannten Künstlern erneut intoniert.
Ave verum
"Ave verum" sind die Anfangsworte eines Reimgebetes in lateinischer Sprache. Es spricht die leibliche Gegenwart des Erlösers in der Eucharistie an und empfiehlt den Gläubigen diese Begegnung als vorweggenommenes Erlebnis ihrer Todesstunde. Die Vertonung durch Wolfgang Amadeus Mozart im Jahre 1791 ist eins seiner bekanntesten Werke und gab dem Text weite Verbreitung auch außerhalb kirchlicher Anlässe.
Die vorliegende Notation besteht aus einer kombinierten Klavier-, Streicher- und Chor-Stimme. Die Registrierung für ein MIDI-Tasteninstrument sollte aus zwei Presets bestehen: In einem Preset sind nur die Strings und das Klavier als Leyer-Sound über die ganze Tastatur verteilt. In einem zweiten Preset sollte dann eine Splittung des Manuals erfolgen, wobei im rechten Split noch zusätzlich der Chor-Sound erklingen soll (im Demo ist das der GM-Sound Nr.54,
bezeichnet als "Voice Oohs").